Montag, 18. August 2008

Wieder zuruck in das schone Bad Endorf

SkeelertrainingTempotrainingGestern sind wir wieder angekomen in Bad Endorf beim ausbildungscentrum von der Bundespolizei spezial für Topsportler. Eigentlich ist es ein grosses trainingswalhalla hier wo wir alle Trainingsfacaliteiten brauchen mochten. Heute morgen haben wir die Woche angefangen mit ein bergtempo Trainung. Dafur haben wir uns aufgewarmd mit ein schon Fussbalspiel und 1 Minut maximale Strecksprungen. In die letzte 10 Sekunde von die Tempo's kommt wirklich ein Koma in sicht mit ein grosse weisse Durchgang.
Glücklich haben wir uns danach im Simsee etwas abgekühlt und im Sonne wieder prepariert für die nächste skeeler/gleitbrett Training (dauer), und weil ich noch keine foto von mir hier gesehen haben soll ich das selbst machen.
Wir haben uns alle sehr gefreut das unsere Team wieder komplet ist weil Anni und Anton wieder angefangen sein mit Trainingen, die Progression und Durchsetz ist wirklich da.
Diese Woche 'klappen wir d'r vol tegenaan' sowie wir das in Holland sagen.

Servus,

Jeroen

Sonntag, 10. August 2008

Eislehrgang Berlin

Nach 15 Tagen Aufenthalt in Berlin hat das Team gestern wieder die Heimreise angetreten.
Für mich persönlich war es eigentlich eine sehr schöne Zeit, da ich nach vier Monaten endlich
wieder meine Familie sehen konnte.
Dennoch war es ein sehr intensives und auch für den Kopf anstrengendes Trainingslager.
Aufgabe war es, gelernte Technik auf dem Eis umzusetzen. Konzentration war gefragt! Was auf Dauer gar nicht so einfach war.
Fast jeden Tag haben wir uns mit der Technik auf dem Eis beschäftigt. Es wurden Videoaufnahmen gemacht, die wir nach dem Training gemeinsam analysierten.
Trotz aller Anstrengungen konnte man aber sehen, dass sich jeder Einzelne weiterentwickelt hat und alle sind verletzungsfrei durch das Trainingscamp gekommen.
Was nicht zuletzt daran lag, dass unser Physiotherapeut Hans uns immer sehr gut behandelt und dafür gesorgt hat, dass die nachfolgenden Trainingseinheiten wieder so gut wie möglich
absolviert werden konnten.
Natürlich hatten wir neben dem Training auch etwas Freizeit, die wir oft gemeinsam nutzten.
So standen neben einer Grillfeier bei meiner Familie auch Kultur und für Judith und mich noch ein kleines bißchen shopping auf dem Programm.
Nach einer trainingsreduzierten Woche trifft sich das Team nächste Woche wieder in Bad Endorf.


Pamela

Montag, 4. August 2008

Trainingslager Berlin

P7060031Jetzt sind wir mit der Gruppe in Berlin, im Hotel “Holiday Inn”. Ich bin mit Arjen angekommen ohne Klimaanlage im Auto und es war über 35 grad (das macht spass).
Im Zimmer mit Bart, haben wir unseren Fenster dicht gemacht mit Folie, weil es so heiss war.
Aber ich muss sagen auch wenn es so heiss ist, macht es Spass in Berlin. Die Sushi ist auch sehr gut aber Judith macht es vielleicht ein bisschen zu viel, am liebsten jeden Tag.
Wir versuchen auch oft anderes Essen zu bekommen. Selbst liebe ich italienisches Essen aber beim Basi’l (im Zentrum von Berlin), war das kein Erfolg. Da musst du zwei Stunden warten und dann bekommen auch nicht alle zusammen das Essen.
Bart bekam da das Essen von einer Frau von einem anderen Tisch, aber er hat es aufgegessen. Wir haben dann für das lange warten ein Espresso bekommen aber ich weiss jetzt warum….ich hab noch nie so ein kleinen Espresso gesehen.

Ich muss mal sagen Bart ist nicht alleine gut mit Essen bestellen, sondern auch mit Getränken. So hat er Weissbier bestellt und Weisswein bekommen.

So wir schlafen und essen, aber wir trainieren auch. Es geht gut am Eis aber nicht immer. Bart ist gestürzt und das sah lustig aus und deswegen haben wir natürlich gelächelt. Das hätte ich nicht machen sollen, weil zwei Runden später bin ich dann gefallen. Das war schön, hat auch Judith gesagt……das war dumm, weil auch sie später gefallen ist.
Es ist gut, dass nicht alles auf der Kamera zu sehen ist.

Das es so warm ist haben wir auch beim Radfahren gemerkt. Nach zwei Stunden habe ich zu Bart gesagt das ich Kopfschmerzen hatte und ich mich nicht wohlgefühlt hatte.
Er hat gelacht und mir gesagt, dass es ein “Hungerast” ist.
Die nächste Tag ist das Gleiche Bart passiert, das war wirklich “fun”.

Heute ist das Wetter ein bisschen besser für trainieren.

So das war das Deutsch für heute, jetzt mach ich Schluss mit Hollandisch.

Dus houdoe en de ballen.

Daan

Dienstag, 29. Juli 2008

Erster Eiskontakt

DSC03811
Nach einer ruhigen Woche sind wir nun seit 2 Tagen in Berlin und hatten unseren ersten sommerlichen Eiskontakt, der bei den Temperaturen eine erfrischende Abwechslung darstellt! Bei Außentemperaturen von über 30 Grad lässt es sich in einer mit ca. 17 Grad angenehm temperierten Eishalle gut aushalten… Folglich nutzen wir den täglichen Eiskontakt intensiv und genießen jede Minute. In den nächsten 2 Wochen ist das Hauptziel unsere Technik weiter zu verbessern und Gelerntes umzusetzen.
Obwohl wir leider das Training noch ohne Anni und Anton absolvieren müssen, sind die Motivation und die Freude am Training bei der ganzen Gruppe auch wie in den vorangegangen Trainingslagern ungebrochen. Wir hoffen alle, dass die Beiden bald wieder mit uns gemeinsam trainieren können. Liebe Grüße an Anni und Anton aus Berlin wünscht das ganze Team, wir vermissen euch!!!

Judith

Sonntag, 27. Juli 2008

In kleinen Schritten zurück

Anni_Reha1

Wie gerne würde ich jetzt auch mit meinem Team in Berlin die Schlittschuhe schnüren und schnelle Runden über das Eis ziehen....ach ja! Aber ich muss meine Ziele im Moment noch anders setzen und mich in Geduld üben. Die kleinen Erfolge sind zur Zeit ohne Krücken ein paar Meter sich fortzubewegen - laufen wäre zu viel gesagt! Doch nur so gilt es das Knie zu schonen und sanft wieder aufzubauen. Zum Glück habe ich ein super Team um mich und schon im Jahr 2002 bin ich ebenfalls nach einer Reha im Medical Park Chiemsee mit drei WM Titeln eine wahnsinnig erfolgreiche Saison gelaufen. Das gibt mir Zuversicht und läßt mich das Foto kurz nach der OP schnell vergessen,

SERVUS Anni

Anni_OP8

Sonntag, 20. Juli 2008

Fremdes Gefühl

Trainingslager und keine Anni und kein Anton.Beide operiert,beide an dem Knie.Da fehlt etwas.Trotzdem konzentriert die Gruppe sich voll auf das Trainingsprogramm.Die Technik bei vielen Übungen werden besser und besser.Ich sehe die Fortschritte bei jedem.Körperlich wächst bei den Jungs auch Muskeln.
Dieses Trainingslager von einer Woche wird genutzt, um nicht nur intensiv zu trainieren, sondern auch hauptsächlich Bild und Gefühl zu kombinieren.Manchmal haben Athleten eine falsche Vorstellung von sich selbst. Gefühl(Technik) kommt nicht überein mit Bild(Video).Lernen selber zu fühlen was gut und nicht gut ist und gleich dabei ein Bild haben was richtig ist.Das war die Aufgabe.
Je besser du das lernst,umso besser kannst du dich selbst(Athlet) korrigieren.Manchmal,die Erfahrung habe ich selbst auch gehabt,hat der Athlet trotzdem Zweifel über sein Gefühl.In so einer Situation ist es sehr einfach, wenn du ein Video hast, das zeigt das in den meisten Fällen das Gefühl nicht überein kommt mit der Wirklichkeit(Bild) .
Das Vertrauen ist dann schnell zurück,weil es hat nicht so schlecht aussieht wie es sich angefühlt hat und der Athlet korrigiert gleich die Punkte die für ihn wichtig sind.

Trainingslager Berlin,zwei Wochen Eis fängt nächste Woche an.Dann geht es weiter mit Gefühl und Bild.

Ciao, Gianni
gefuehl-und-bild

Sonntag, 13. Juli 2008

Vorbereiting trainingslager De Kwakel

Nächste woche sehen wir unser team wieder im De Kwakel, Die Niederlande, fur trainingslager. Bedauerlicheweise diesermal ohne Anni und Anton, beiden wegen Verletzungen.

Drei und halbe woche nach Camp Kühtai, in dieser periode haben wir trainiert zu Hause oder in mein Fall auf mein Urlaub platz, Zeeland, das Sud Westen von Die Niederlande.

Hier unter die Video von mein rollertraining auf die parkplatz von Terra Maris, in die nehe von Domburg.


Nach dieser kurze break in Zeeland, wieder fullgas nachtste woche in De Kwakel!

Arjen van der Kieft

Samstag, 12. Juli 2008

Step By Step

Nun sind bereits 4 Tage seit meiner OP am linken Knie vergangen und ich befinde mich auf einem guten Weg der Besserung. Der Eingriff war für die Ärzte eher Routine, trotzdem haben Dr. Linke und Dr. Smasal einen super Job gemacht – großen Dank an dieser Stelle.
Ansonsten geht es mir echt gut und ich werde täglich von meinen Physiotherapeuten auf das Laufen ohne Krücken vorbereitet. Natürlich ist es noch ein ganzes Stück Arbeit um wieder 100% meines Leistungsvermögens zu erreichen, aber ich gehe die Aufgabe mit viel Motivation und Ehrgeiz an. Manchmal ist eine Pause gar nicht so schlecht, auch wenn sie total unfreiwillig gekommen ist.
Mit viel Zuversicht, einem angepassten Trainingsplan und neu entwickelten Trainingsinhalten beginnt jetzt die Vorbereitung auf die kommende Wintersaison.

Grüße Anton

anton-jana

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